Eingetragen oder aktualisiert am 22.10.2007
Zweifel an der Fahreignung bei einem BAK von 1,46 Promille nach Alkoholkonsum am Vormittag
Urteil des VG Gelsenkirchen vom 18.04.2007

Zweifel an der Fahreignung können sich dann ergeben, wenn der Fahrerlaubnisinhaber angibt, am Vorabend Alkohol konsumiert zu haben und dass die Blutalkoholkonzentration von 1,46 ‰ am darauf folgenden frühen Nachmittag auf einen Alkoholkonsum am Vormittag zurückzuführen sei. Dies deutet auf eine überdurchschnittliche Alkoholtoleranz und ein in Richtung Missbrauch tendierendes Konsumverhalten hin, da schon in den frühen Morgenstunden wiederum Alkohol in beträchtlichen Mengen konsumiert worden sein muss.

 











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