Eingetragen oder aktualisiert am 06.08.2008
Trunkenheit am Steuer muss nicht immer zum Führerscheinentzug führen
Urteil des AG Hameln vom 06.02.2008

Wenn es sich bei einer Autofahrt im alkoholisierten Zustand um ein „notfallbedingtes Augenblicksversagen“ handelt, so kann dies das Strafmaß erheblich senken und es kann auf eine Entziehung der Fahrerlaubnis verzichtet werden. Ein ausnahmsweise vorgenommener Verzicht wird dadurch begünstigt, dass sich der Trunkenheitsfahrer selbst anzeigt, keine Voreintragungen bestehen und er sich bereits mit einem Verkehrspsychologen beschäftigt.

 

AG Hameln, Urteil vom 06.02.2008, Aktenzeichen: 11 Cs 7471 Js 89812/07











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