Eingetragen oder aktualisiert am 12.08.2008
Geringwertigkeitsgrenze für Diebstahl liegt bei 50 Euro
Beschluss des OLG Frankfurt am Main vom 09.05.2008

Bei Geringwertigkeit wird ein Diebstahl oder eine Unterschlagung grundsätzlich zum Antragsdelikt. Die Grenze zur Geringwertigkeit einer Sache in diesem Sinne liegt bei 50 Euro. Angesichts fortschreitender Preis- und Lohnentwicklung ist die frühere Wertgrenze von 50 DM, die seit den 80er Jahren gilt, nicht einfach in Euro umzurechnen.

 

OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 09.05.2008, Aktenzeichen: 1 Ss 67/08











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