Eingetragen oder aktualisiert am 26.02.2008
Angemessenheit von Heizkosten ergibt sich aus Höhe der vom Leistungsempfänger zu zahlenden Abschläge
Beschluss des LSG Nordrhein-Westfalen vom 21.12.2007

Solange kein Hinweis auf ein missbräuchliches Heizverhalten vorliegt, richtet sich die Angemessenheit der im Einzelfall zu übernehmenden Heizkosten regelmäßig nach der Höhe der vom Leistungsempfänger zu zahlenden Abschläge. Hat der Leistende trotzdem nur eine Pauschale gezahlt, so hat er die Kosten des nachfolgenden Rechtsstreits zu tragen.

 











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