Eingetragen oder aktualisiert am 04.03.2008
Verbrauch von Vermögen muss nachprüfbar glaubhaft gemacht werden
Beschluss des SG Düsseldorf vom 15.01.2008

Auch im vorläufigen Rechtsschutzverfahren muss bei der Prüfung des Anspruchs auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes für das Gericht nachvollziehbar sein, wie hoch das Vermögen nach der Auflösung von Konten tatsächlich ist. Der Verbrauch des Vermögens ist durch nachprüfbare Belege glaubhaft zu machen. Dies gilt besonders dann, wenn die Summe – wie im vorliegenden Fall – ca. 50.000 € beträgt.

 











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