Eingetragen oder aktualisiert am 11.08.2008
Mehrbedarf wegen kostenaufwändiger Ernährung steht an Hyperurikämie leidenden Hilfebedürftigen zu
Beschluss des SG Dresden vom 16.07.2008

Ein Hilfeempfänger, der an Hyperurikämie (erhöhtem Harnsäurespiegel) leidet, kann einen Mehrbedarf wegen kostenaufwändiger Ernährung und damit einen Anspruch auf erhöhte Regelleistungen haben. Insbesondere gilt dieses dann, wenn die ärztliche Feststellung des Mehrbedarfs auch den durch den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge entwickelten Empfehlungen für die Gewährung von Krankenkostenzulagen in der Sozialhilfe entspricht.

 

SG Dresden, Beschluss vom 16.07.2008, Aktenzeichen: S 23 AS 2033/08 ER











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