Eingetragen oder aktualisiert am 12.08.2008
Bei Berechnung von Grundsicherungsleistungen sind Verpflegungsmehraufwendungen nicht dem Einkommen zuzurechnen
Beschluss des SG Dresden vom 26.06.2008

Vom Arbeitgeber gezahlte Mehraufwendungen für Verpflegung sind insoweit zweckgerichtet, als dass sie nicht dem Einkommen zuzurechnen sind. Im einstweiligen Rechtsschutzverfahren zieht die Versagung von Grundsicherungsleistungen daher in aller Regel immer dann schwerwiegende Nachteile nach sich, wenn Betroffene ihren unabwendbaren Bedarf nicht mit anderen bereiten Mitteln decken können.

 

SG Dresden, Beschluss vom 26.06.2008, Aktenzeichen: S 21 AS 1805/08 ER











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