Eingetragen oder aktualisiert am 26.02.2009
Gegen SGB II Empfänger erlassenes Hausverbot des Leistungsträgers kann nur vor Verwaltungsgerichten angefochten werden
Beschluss des LSG Rheinland-Pfalz vom 10.11.2008

Die Klage eines Empfängers von SGB II Leistungen, der wegen aggressiven Auftretens im Zusammenhang mit seiner Leistungsbeantragung mit einem Hausverbot von der zuständigen Behörde belegt wurde, ist vor dem Verwaltungsgericht geltend zu machen. Eine Sonderzuweisung an ein Sozialgericht kommt nicht in Betracht, da diese nur für rein sozialrechtliche Angelegenheiten zuständig sind.
 
LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 10.11.2008, Aktenzeichen: L 5 B 371/08 AS

 











Rechtsanwalt für Sozialrecht (Arbeitslosengeld, ALG II, Hartz IV, Arbeitslosenversicherung, Grundsicherung für Arbeitssuchende, BAföG, Erziehungsgeld, Kindergeld, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Sozialhilfe, Wohngeld) - Rechtsanwalt für Strafrecht (Bewährung, Durchsuchung, Ermittlungsverfahren, Haftbeschwerde, Haftprüfung, Nebenklage, Strafanzeige, Strafbefehl, Strafprozeßrecht, Jugendstrafrecht, Betäubungsmittel, BTMG) - Rechtsanwalt für Polizeirecht, Ordnungsrecht und Versammlungsrecht (Erkennungsdienstliche Behandlungen, Platzverweise, Personalienfeststellungen, Versammlungen und Demonstrationen, versammlungsrechtliche Auflagen) - Rechtsanwalt in Göttingen, Bovenden, Rosdorf, Waake, Hevensen, Gladbeck, Fehrlingen, Aschen, Lenglern, Emmenhausen, Wibbecke, Barterode, Ossenfeld, Varmissen, Bördel, Dransfeld, Jähncke, Atzenhausen, Tiefenbrunn, Mengershausen, Gleichen, Waake, Ebergötzen, Seeburg, Krebeck