Eingetragen oder aktualisiert am 24.10.2007
Leistungsbeschränkung auf 20 psychotherapeutische Behandlungen pro Jahr
Urteil des OLG Koblenz vom 15.06.2007

Gemäß dem Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz wird dem Versicherungsnehmer durch die Leistungsbegrenzung eine Kostenbeteiligung für die Inanspruchnahme einer Psychotherapie auferlegt, wenn die insoweit beschränkte Anzahl von Sitzungen je Kalenderjahr überschritten wird. Hinter dieser Leistungsgrenze steht das gewichtige Interesse des Versicherers, das bei zeitintensiven psychotherapeutischen Behandlungen besonders schwer kalkulierbare Kostenrisiko zu begrenzen. Denn die versprochene Leistung wird während der gesamten Dauer des Versicherungsvertrages für jedes Jahr neu erbracht, so dass der Versicherungsnehmer auch bei länger dauernden Behandlungen diese über Jahre fortführen kann oder nach Beendigung einer Therapie erneut eine psychotherapeutische Behandlung im Rahmen der jährlich versprochenen Leistungen in Anspruch nehmen kann.

 











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