Eingetragen oder aktualisiert am 01.11.2007
Keine Anerkennung einer Multiplen Sklerose als Berufskrankheit
Bescheid des SG Düsseldorf vom 09.08.2007

Eine multiple Sklerose kann nicht wie eine Berufskrankheit entschädigt werden. Zur Begründung führt das Sozialgericht Düsseldorf an, dass sich die Erkrankung nicht mit Wahrscheinlichkeit auf Einwirkungen aufgrund der Arbeitsplatzbedingungen ursächlich zurückführen lässt. Denn nach den bisherigen medizinischen Kenntnissen über die multiple Sklerose ist eine Verursachung dieser Erkrankung durch äußere Schädigungen aller Art als unwahrscheinlich anzusehen. Selbst eine Belastung durch neurotoxische Substanzen reicht nicht aus, um eine multiple Sklerose zu verursachen.

 











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