Eingetragen oder aktualisiert am 10.09.2007
Haftung für Behandlungsfehler des Durchgangsarztes
Urteil des Schleswig-Holsteinischen OLG vom 02.03.2007

Ein Durchgangsarzt handelt in Ausübung eines öffentlichen Amtes. Er haftet bei Fehlern dem Patienten gegenüber nicht persönlich. Dadurch ausgelöste Amtshaftungsansprüche sind allein gegen den Unfallversicherungsträger zu richten. Entschließt sich aber der Durchgangsarzt nach der Entscheidung über das "Ob" und "Wie" der zu gewährenden Heilbehandlung, jene selbst in die Hände zu nehmen, so haftet er privatrechtlich.

 











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