Eingetragen oder aktualisiert am 24.09.2007
Verletztenrente erfordert ursächlichen Zusammenhang zwischen Tätigkeit, Unfall und Gesundheitsschädigung
Urteil des LSG Berlin-Brandenburg vom 08.08.2007

Im vorliegenden Fall hat sich ein Arbeitnehmer bei einem Arbeitsunfall eine Schulter- und Brustkorbprellung zugezogen, die folgenlos abgeheilt ist. Beim Auftreten von darüber hinaus gehenden Beschwerden, die nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zurückzuführen sind, hat er keinen Anspruch auf Gewährung einer Verletztenrente. Denn das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat festgestellt, dass für die Gewährung von Leistungen aus der Unfallversicherung sowohl zwischen der unfallbringenden Tätigkeit und dem Unfallereignis als auch zwischen dem Ereignis und der Gesundheitsschädigung ein innerer ursächlicher Zusammenhang erforderlich ist.

 











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