Eingetragen oder aktualisiert am 04.02.2008
Überwachung künstlicher Beatmung ist Teil der Behandlungspflege
Urteil des LSG Baden-Württemberg vom 04.12.2007

Das Absaugen und ein Wechsel der Trachealkanüle eines ab dem zweiten Halswirbel abwärts gelähmten Patienten, der künstlich beatmet werden muss, sind nicht der Grundpflege zuzuordnen. Jederzeit notfallmäßig eingreifen zu können und die Überwachung der Beatmungsfunktion zu sichern sind Schwerpunkte der pflegerischen Tätigkeit und gehören als Maßnahmen der Krisenintervention zur Behandlungspflege.

 











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