Eingetragen oder aktualisiert am 30.06.2008
Keine Gerichtskostenfreiheit für Pflegeheim, das Anspruch eines verstorbenen Leistungsempfängers geltend macht
Beschluss des LSG Berlin-Brandenburg vom 21.05.2008

Für den Betreiber eines Pflegeheims, der einen Anspruch eines verstorbenen Leistungsempfängers nach dessen Ableben geltend machen will, gilt die im sozialgerichtlichen Verfahren geregelte Gerichtskostenfreiheit für Leistungsempfänger nicht, da der Anspruch eben nicht durch einen Leistungsempfänger geltend gemacht wird. Es handelt sich in einem solchen Fall vielmehr um einen gesetzlichen Anspruchsübergang.

 

LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 21.05.2008, Aktenzeichen: L 23 B 239/07 SF











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