Eingetragen oder aktualisiert am 14.04.2008
Wartezeit auf Referendariatsplatz ist keine rentenrechtlich zu berücksichtigende, unvermeidliche Überbrückungszeit
Bescheid des SG Dresden vom 30.11.2007

Voraussetzung für die Anrechenbarkeit einer Überbrückungszeit zwischen zwei Ausbildungsabschnitten ist, dass sie generell unvermeidbar und organisatorisch typisch ist. Bei der Wartezeit auf einen Referendariatsplatz ist dies jedoch nicht der Fall, weil ab dem Bestehen der mündlichen Prüfung und dem zeitgleichen Abschluss der Hochschulausbildung die Bezeichnung "Jurist" geführt werden kann. Dass ein weiterer Ausbildungsabschnitt folgt, ist ohne Belang. Das Referendariat dient als praxisorientierte Ausbildung dazu, die Befähigung zum Richteramt und zum höheren Verwaltungsdienst zu erlangen. Diese Befähigungen werden aber regelmäßig gerade nicht in sozialversicherungspflichtigen Berufsverhältnissen ausgeübt.

 











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