Eingetragen oder aktualisiert am 06.11.2007
Wenn sich der Eintritt in den Referendardienst verzögert, kann u. U. Kindergeld beansprucht werden
Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 16.08.2007

Gemäß dem Urteil des Familiengerichts Rheinland-Pfalz haben die Eltern einer angehenden Lehrerin weiterhin Anspruch auf Kindergeld, wenn ihre Tochter nach ihrem ersten Staatsexamen auf einen Referendarsplatz warten muss. Im vorliegenden Fall hatte die für das Referendariat zuständige Behörde bestätigt, dass der Start der Vorbereitungszeit für das Lehramt wegen hoher Bewerberzahlen nicht zum August 2006 möglich war. Die Ausbildung konnte somit mangels Ausbildungsplatzes nicht fortgesetzt werden. Bis zum Beginn des Referendariats muss daher weiter Kindergeld gezahlt werden.

 











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