Eingetragen oder aktualisiert am 29.01.2008
Veranstaltungshinweis: Diskussionsveranstaltung des DVJJ
Am 12. Februar, 19.30 Uhr in Berlin

Veranstaltungshinweis auf die Diskussionsveranstaltung des DVJJ

am Dienstag, dem 12. Februar 2008, 19.30 Uhr im Roten Rathaus, Saal 338, (Ferdinand-Friedensburg-Saal) Eingang Jüdenstraße

Das Video vom Münchener U-Bahn-Überfall hat zu einer heftigen, bisweilen schrill geführten Diskussion über das Jugendstrafrecht geführt. Dabei machen die Ansichten an den Grenzen der Parteien nicht halt: Hessens Ministerpräsident Roland Koch hat die Forderung nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts zu seinem wichtigsten Wahlkampfthema gemacht, weite Teile der CDU haben sich dieser Forderung angeschlossen; ausgerechnet Bundesinnenminis-ter Wolfgang Schäuble befindet demgegenüber, strafrechtliche Änderungen stünden "nicht im Vordergrund".
Der Berliner SPD-Innensenator Ehrhart Körting spricht von Jugendrichtern als "Allesversteher und Allesverzeiher", die Psyche des Opfers sei "etlichen Richtern scheißegal".

Wie soll es weitergehen mit dem Jugendstrafrecht? Darüber möchten wir mit führenden Ber-liner Rechtspolitikern ins Gespräch kommen, und zwar jenseits von allem Wahlkampfgetöse und nachdem die Landtagswahlen gelaufen sind. Ihre jeweiligen rechtspolitischen Vorstellungen in Bezug auf das Jugendstrafrecht werden Ihnen erläutern: Frau Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD); der Vorsitzende des Rechtsausschusses und verfassungspolitische Sprecher der CDU, Andreas Grams; sowie der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Ratzmann.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen! Nutzen Sie die Gelegenheit, die unterschiedlichen Vorstellungen zur Reduzierung des Strafmündigkeitsalters, zur Erhöhung der Höchststrafe, zum Warnschussarrest oder zur Einbeziehung der Heranwachsenden ins allgemeine Strafrecht vergleichen zu können! Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Christine Burck

Hans-Jürgen Miller

Thomas Weylandt











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