Eingetragen oder aktualisiert am 26.02.2008
Anerkennung einer Schwerbehinderung muss nicht zwingend zum Zeitpunkt des Rentenbeginns vorliegen
Urteil des BSG vom 29.11.2007

Im vorliegenden Fall erkannte ein Versorgungsamt die Schwerbehinderung einer Person durch Bescheid im Jahr 2003 an. Trotzdem bestand ein Anspruch der betroffenen Person auf Altersrente für Schwerbehinderte bereits vor diesem Jahr. Es ist dabei nämlich unerheblich, dass die beschiedene Anerkennung als schwerbehinderter Mensch nicht bereits im Zeitpunkt des Rentenbeginns vorlag, sondern erst im genannten Bescheid des Versorgungsamts enthalten ist. Auf das Datum des Bescheids kommt es für eine solche Anerkennung nicht an. Die Rückwirkung einer späteren Anerkennung reicht aus. Insbesondere gilt dies dann, wenn die rückwirkende Anerkennung erst im Wege eines Überprüfungsantrags durchgesetzt worden ist.

 











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